Information zum Film

WANDERING, A ROHINGYA STORY

Kanada 2020

88 Min | OmdtU

Im August 2017 startete das Militär in Myanmar eine sogenannte »Säuberungsaktion« gegen die muslimische Minderheit der Rohingya. Über 700.000 Menschen flohen vor der brutalen Gewalt. Kutapulong in Bangladesch wurde zu ihrem Zufluchtsort. Die Menschen leben in dem weltweit größten Flüchtlingslager in beengten Notunterkünften, unerwünscht und ohne Perspektive. Ihre Tage sind lang, Licht und Dunkelheit, Stärke und Verzweiflung liegen dicht beieinander. Der Film erzählt den rauen, eintönigen Alltag zwischen Essensausgabe und Fußballspielen, Gedichten und Albträumen. Bilder großer Schönheit und sanfte Poesie machen den vergangenen Schrecken und den einfachen Wunsch nach Freiheit umso spürbarer.

In August 2017, the military in Myanmar started an offensive against the Rohingya minority, due to which 700,000 people fled Myanmar and ended up in Kutapulong, Bangladesh. A poetic and powerful insight into the biggest refugee camp worldwide.

Regie
Mélanie Carrier , Olivier Higgins
Thema
Migration
Schlagworte
Rohingy, Flüchtlingslager, Migration
Ziel für nachhaltige Entwicklung
Reducing inequalities
Vorstellungen
Samstag, 29. 10. 202220:30 Uhr
Gast:
Prof. Antje Missbach von Uni Bielefeld
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Sonntag, 30. 10. 202220:30 Uhr
Gast:
Prof. Antje Missbach von Uni Bielefeld
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