Information zum Film

VIVOS

Deutschland 2020

112 Min | OmenU

„Vivos se los llevaron, vivos los queremos” skandieren die Protestierenden in Mexiko. Sie fordern die Freilassung der seit 2014 verschwundenen Studenten aus der mexikanischen Kleinstadt Ayotzinapa. Im September 2014 wurde ein Konvoi mit Studenten von Polizeikräften angegriffen – es gab Tote und Verletzte, 43 Personen wurden dabei entführt und blieben seitdem verschwunden. VIVOS verleiht den Familienangehörigen und Freund*innen der Verschwundenen eine Stimme. Der Film bezieht klar Stellung und prangert Korruption und Brutalität des international unterstützten „war on drugs“ in Mexiko an.

In September 2014 a convoy of students from Ayotzinapa was brutally attacked by police forces and other masked assailants. Six people were killed, dozens more were wounded, and 43 students were kidnapped and disappeared. Vivos is portraying the human impact of Mexico’s ongoing crisis of enforced disappearances

Regie
Ai Weiwei
Thema
Menschenrechte
Schlagworte
Menschenrechte, Korruption, Polizeigewalt
Ziel für nachhaltige Entwicklung
Peace, justice and strong institutions
Vorstellungen
Freitag, 6. 11. 202020:30 Uhr
Gast:
Timo Dorsch von Deutsche Menschenrechtskoordination Mexiko
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VORSTELLUNG FÄLLT AUS